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>>> Ein Weg in die Entspannung

>>> Raum zur Entfaltung

>>> Meditativer Abend

>>> Was bedeutet „physiologisch“?

 
       
  










Klopfen kann die Tür zum Wohlfühlen öffnen.

 

   Unser Veranstaltungstipp

Ein Weg in die Entspannung

Klopfen kann die Tür zum Wohlfühlen öffnen.

Workshop „Energetisches Klopfen“ mit Marion Morfis am 17.1.

Gute Stimmung zuhause und eine mühelose Karriere: Das wünschen sich die meisten Menschen. Im Stress rutscht so mancher in Verhaltensweisen, die zum ungewollten, aber gewohnten Familienstreit oder zum scheinbar unvermeidlichen Lampenfieber führen. Beim Workshop „Energetisches Klopfen“ am Dienstag, 17. Januar 2012, vermittelt Marion Morfis ihren Teilnehmern einen einfachen und effektiven Weg, aus einem körperlichen Wohlgefühl heraus neue Lösungen zu sehen und neue Wege zu gehen. (ISA)

 
 





 

Klopfen bringt Harmonie ... auch in die Stimme.

 

Familienfrieden will gelernt sein: Viele Eltern zählen bewusst zuerst bis Drei oder trinken  einen  Schluck  Wasser, bevor sie ihr Kind dazu auffordern, ihre Hausaufgaben zu machen oder sich vor dem Abendessen die Hände zu waschen. Doch statt dann mit ruhiger, freundlicher Stimme zu sagen „Abendessen, Händewaschen!“,  `passiert es´  und  es  rutscht der Satz heraus: „Du hast Dir bestimmt schon wieder nicht die Hände gewaschen!“ Der Streit ist vorprogrammiert....

Beim Workshop „Energetisches Klopfen“ am 17. Januar leitet Marion Morfis ihre Teilnehmer dazu an, diese inneren Spannungszustände wahrzunehmen und aufzulösen - eine effektive Methode, die sie empfiehlt, um familiären Konflikten vorzubeugen: „Als Lebensberaterin habe ich die Erfahrung gemacht, dass das Energetische Klopfen die Eigenwahrnehmung und auch das Einfühlungsvermögen in andere stärkt.“

Beim Klopfen spezieller Energiepunkte entsteht oft in nur wenigen Minuten ein wohltuendes, entspanntes Gefühl. „In einem körperlich gelassenen Zustand ist es leichter möglich, eine Situation neu zu betrachten“, erklärt Marion Morfis, „auch die Stimme klingt dann harmonischer.“ Der Ton macht die Musik: Kinder befolgen elterliche Aufforderungen eher, wenn die mütterliche oder väterliche Stimme frei von Druck und Spannung ist.

Auch für den erwachsenen Klienten, dessen Stimme bisher vor Präsentationen weggesackt ist, kann die Methode einen leichteren Weg zum Erfolg bahnen: „Das Energetische Klopfen stellt in Stress-Situationen das körperliche Wohlbefinden wieder her, es nimmt das angenehme Gefühl vorweg, das sich einstellt, wenn man erfolgreich und mit sich im Einklang gehandelt hat“, so Marion Morfis.

Auch Kollegen lädt die Leiterin des Bereichs Logopädie herzlich zum Workshop ein: „Das Energetische Klopfen hilft im Praxisbetrieb, den täglichen Herausforderungen freundlich und gelassen zu begegnen." (ISA)

 
    Wann: Dienstag, 17. Januar 2012, 19:00 – 21:00 Uhr
Teilnahmegebühr: 25,00 Euro (Privatzahlerbasis)
Anmeldefrist: Montag, 16. Januar 2012
 
       
     
  









Vertrauen und Orientierung nähren die kindliche Entwicklung.

 

   Aus der Praxis

Raum zur Entfaltung

Vertrauen und Orientierung nähren die kindliche Entwicklung.

Ein Plädoyer für Qualität in der Therapie

Wann ist ein Therapieziel erreicht? Wie häufig sollte ein Kind pro Woche zur Therapie gehen? Im Interview mit Marion Morfis, Leiterin des Bereichs Logopädie, und Maria Haenel, Leiterin des Bereichs Ergotherapie, hat Redakteurin Irisa S. Abouzari erfahren, wie wichtig es für einen nachhaltigen Therapieerfolg ist, Kindern Raum für ihre Entwicklung zu lassen und das Augenmerk auf die Qualität der Veränderung zu richten. (ISA)

 


 

 




 




 

 

Neue Sprachmuster:
Die Persönlichkeit wächst mit.





 






 

Kinder wollen sich entwickeln. Mit Spaß geht`s leichter.

 

ISA:  Frau  Morfis,  welche Erfahrungen machen Sie mit dem Thema Leistungsdruck?
M. M.: Viele Eltern sind verunsichert, weil ihr Kind `anders´ spricht. Wenn das Kind der Freundin `es schneller geschafft hat´, setzt dies sie noch mehr unter Druck. Diesen Druck geben sie unbeabsichtigt weiter, wenn sie im Beisein des Kindes fragen, in wie vielen Stunden die Therapie fertig ist.

ISA: Frau Haenel, wie wirkt sich der elterliche Stress Ihrer Erfahrung nach auf die Therapie aus?
M. H.: Kurz vor der Einschulung werden manche Eltern nervös, weil sie nicht wissen, ob ihr Kind `soweit´ ist. Sie treten dann an uns heran mit der Bitte, ihr Kind zwei- bis dreimal pro Woche zu therapieren, damit es auf jeden Fall zum Schulbeginn austherapiert ist. Oft spiegelt das Kind dann diesen Stress, indem es bei keiner Sache richtig bleiben kann, sich weigert, eine Übung durchzuführen, oder so schnell ist, dass es häufig hinfällt.

ISA: Frau Morfis, gehört Ruhe zum erfolgreichen Therapieprozess?
M. M: In der Logopädie geht es um mehr als um ein neues Sprechmuster, es geht um gelungene Kommunikation und um die Entwicklung der Persönlichkeit, denn diese verändert sich mit dem Sprachmuster. Dabei gibt es Phasen, in denen das Kind sich verwundbar fühlt, wenn das Muster neu ist und in der Öffentlichkeit erprobt wird. Es ist wichtig, diesem Prozess Raum zu geben und den Patienten im Entwicklungsprozess zu begleiten.

ISA: Welche Faktoren tragen dazu bei, dass Kommunikation gelingt?
M. M.: Auch Erwachsene brauchen ihren eigenen Raum. Ein wichtiger Lernschritt ist, dass das Kind Erwachsenengespräche nicht einfach unterbricht. Wenn es lernt, zu unterscheiden, wann Erwachsene sprechen, und es erkennt, wann es selbst `dran ist´, hat es den angemessenen Raum, neue Sprech- und Sprachmuster auszuprobieren und dabei wahrgenommen zu werden.

ISA: Frau Haenel, wie schaffen Sie es, dass Ihre kleinen Patienten ruhiger werden und motiviert mitmachen?
M. H.: Zunächst einmal beruhige ich die Eltern, denn viele Kinder erleben vor der Einschulung einen Entwicklungsschub. In der Therapie schaue ich, was dem Kind Spaß macht. Es darf zum Beispiel auf der Schaukel liegend mit Rasierschaum ein Dreieck auf den Boden sprühen. Wenn ein Kind zu schnell ist und oft hinfällt, kann es in langsamere Bewegungen finden, wenn ich anrege, dass es sich vorstellt, vom Ferrari auf einen Mittelklassewagen umzusteigen...

ISA: Frau Morfis, wie lange dauert eine Therapie bei Ihnen?
M. M.: Das ist individuell: Manchmal ist es soweit, auch wenn noch zwei Stunden auf dem Rezept stehen. Dann beenden wir die Therapie, um das Kind in seiner Eigenwahrnehmung zu stärken. Es kommt vor, dass wir Etappenziele mit einer Therapiepause würdigen. Auch der familiäre Kommunikationsstil ist wichtig bei der Frage, wann ein Therapieziel erreicht ist.

ISA: Wie nehmen Kinder und Eltern den Therapieerfolg wahr?
M. M.: Es entsteht ein Zauber, wenn Eltern ihrem Kind bewusst Raum geben und ihm zuhören, das Kind sein neues Sprechmuster ausprobiert, es sich dabei plötzlich verstanden fühlt und seine Botschaft auch tatsächlich bei den Eltern ankommt.

ISA: Frau Haenel, wie verändern sich Kinder, die genügend Raum für Entwicklung bekommen?
M. H.: Wenn sie merken, dass sie nicht überfordert werden, sind sie mit dem Herzen dabei und haben Spaß an der Tätigkeit an sich. Wenn sie dann eine Aufgabe geschafft haben, sind sie richtig glücklich.

 
   

So unterstützen Sie Ihr Kind:

  • Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Wahrnehmung.
  • Wie drückt sich Ihr Kind sprachlich und körpersprachlich aus?
  • Geben Sie Ihrem Kind Orientierung, damit es seinen Raum erkennen kann.
Celina Wonneberger, Leiterin des Bereichs Physiotherapie
 
     
   

   Weitere Termine

Weitere Termine

Meditativer Abend mit Bettina Theisel am 27.1.2012

Ob Frieden in der Familie, auf der Arbeit oder in der Schule: Der Frieden im Außen kann durch den inneren Frieden gestärkt werden. Bettina Theisel, Ergotherapeutin im Gesundheitszentrum und Lebensberaterin, wird den Meditativen Abend mit Gesprächen, ausgewählten Texten und einer meditativen Fantasiereise zum inneren Ort des Friedens anleiten. (ISA)

Wann: Freitag, 27.01.2012, 19:30 Uhr
Teilnahmegebühr: 10,00 Euro (Privatzahlerbasis)
Anmeldefrist: Freitag, 27.01.2012

 
       
     
   

   Frage des Monats

Was bedeutet „physiologisch“?

 
     
       
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