*
logo-Top
Menü-Top
Home  |   Kontakt  |   Impressum  |   Datenschutz
       
     
   

Inhalt

>>> Workshop Healing Singing am 26.6.

>>> Chancen in der Krise entdecken

>>> Weitere Termine

>>> Was ist ein „Diastema“?

 
       
  








 

Sich selbst etwas Gutes tun: Singen ist heilsam.

 

   Unser Veranstaltungstipp

Healing Singing: Eine Reise zu sich selbst

Sich selbst etwas Gutes tun: Singen ist heilsam.

Workshop am 26.6. mit Marion Morfis

„Der Ton macht die Musik“ heißt es in einem Sprichwort. Beim Workshop „Healing Singing“ mit Sprachtherapeutin und Lebensberaterin Marion Morfis können Teilnehmer frei von jedem Leistungsanspruch nach Herzenslust tönen und sich mit dem Klang der eigenen Stimme beschäftigen. Healing Singing (nach Callista Janzing) ist eine Methode, Gefühle und Aspekte der eigenen Persönlichkeit klingend bewusst wahrzunehmen und zu klären.  (ISA)

 
 
 

 








 

Healing Singing: Die Stimme ist Spiegel der eigenen Welt.

 

Viele Menschen verurteilen ihre Stimme: zu tief, zu dünn, die Liste ließe sich fortsetzen. Beim Workshop „Healing Singing“ mit Sprachtherapeutin und Lebensberaterin Marion Morfis haben Interessenten am 26. Juni die Möglichkeit, ihre eigene Singstimme neu und wertfrei zu entdecken: „Healing Singing ist frei von jedem Leistungsanspruch“, erklärt Marion Morfis, „es geht um den spielerischen und freudvollen Umgang mit der eigenen Stimme.“

Dass Singen das Immunsystem und die Selbstheilungskräfte stärkt, ist mittlerweile bekannt. Healing Singing (nach Callista Janzing) ist eine Methode, die weit über diese herkömmlichen Auswirkungen des Gesangs hinausgeht: „Healing Singing ermöglicht die Reise zu sich selbst“, so Marion Morfis, „denn die Stimme spiegelt so wie die Haut unseren eigenen Gemütszustand.“

In einer wertschätzenden Atmosphäre können sich die Teilnehmer im Bad der eigenen Stimme genauer kennenlernen und klären. „Das ist es, was das Tönen im Healing Singing so freudvoll macht", beobachtet Marion Morfis, „die Teilnehmer beschäftigen sich mit sich selbst auf eine emotionale, nicht kritisch-analyiserende Art und Weise, sie tauchen ein in ihre Gefühlswelt, sie entdecken ihre Bedürfnisse und persönlichen Qualitäten.“

Im Annehmen aller aufsteigenden Persönlichkeitsaspekte können die Teilnehmer am „Healing Singing“-Workshop erleben, wie es ist, sich eins mit sich selbst zu fühlen. Wer sich auf eine erweiterte Entdeckungsreise zu sich selbst machen möchte, dem bietet sich die Gelegenheit zu weiterführenden Workshops und auch zu Einzelsitzungen bei Marion Morfis. (ISA)

 
    Wann: Dienstag, 26. Juni 2012, 19:00 – 21:30 Uhr
Teilnahmebeitrag: 75,00 Euro (Privatzahlerbasis)
Anmeldefrist: Freitag, 22. Juni 2012
 
     
  








 

Lachen ist gesund –
auch in labilen Lebenslagen.

 

   Aus der Praxis

Chancen in der Krise entdecken

Lachen ist gesund – auch in labilen Lebenslagen.

Wie Freude die Selbstheilung entfacht

Humor trotz Krankheit? Vielen Menschen mit Therapiebedarf ist nicht nach Lachen zumute. Dabei ist Freude ein Elixier, das aus dem Stress in die Entspannung verhilft und die neuronalen Netze anfeuert. Im Interview mit Sprachtherapeutin Marion Morfis und Ergotherapeutin Maria Haenel erfuhr Redakteurin Irisa Abouzari, dass ein fröhliches Betriebsklima auch schwer betroffenen Patienten den Blick auf die eigenen Möglichkeiten erleichtert und ihren Selbstheilungsprozess fördert. (ISA)

 






 

 

Lachen: eine uralte Medizin ohne Risiken und Nebenwirkungen.



















 



 

Mangel oder Reichtum?
Eine Frage der Perspektive.

 

ISA: Frau Morfis, gibt es einen Zusammenhang zwischen Heilung und Freude?
M. M.: Der medizinisch-therapeutische Heilungsbegriff wird häufig so verstanden, dass eine Intervention von außen den Patienten in eine körperliche Modifikation bringt. Meistens bleibt dabei das Heilungspotenzial außen vor, das jedem Menschen innewohnt. Uns ist wichtig, neben logopädischen Übungen den Kontakt unserer Patienten mit ihrer Körperintelligenz zu fördern. Dabei spielt Freude eine große Rolle.

ISA: Frau Haenel, wie finden Patienten nach einem Schlaganfall zur Freude?
M. H.: Auch Schlaganfall-Patienten lachen gerne, selbst wenn sie zu Beginn der Ergotherapie verständlicherweise niedergedrückt sind, weil vieles nicht mehr so läuft wie früher. Wir pflegen unseren Humor bewusst, denn wir finden es wichtig, Menschen in schwierigen Situationen wieder an ihre Lebensfreude zu erinnern. Dabei geht es nicht nur um Lebensqualität: Auch das Gehirn liebt Freude, es ist dann viel aktiver.

ISA: Frau Morfis, wie entdecken Ihre Patienten die Freude an der Kommunikation?
M. M.: Wir fokussieren uns auf die Möglichkeiten unserer Patienten, um ihre Sprechfreude und Motivation zu stärken. Bei Kindern lenken wir die Aufmerksamkeit weg von formalen Aspekten wie einer `fehlerhaften´ Grammatik hin zum Inhalt der Botschaft. Bei einem Schlaganfall-Patienten schauen wir weniger auf die Ästhetik seines Speichelflusses, sondern auf seine Chance, die Gesichtsmuskulatur zu stärken. Wir bieten Übungen an, die Freude machen: Wir singen viel und Gesichtsgymnastik hat für viele Patienen auch etwas Komisches.

ISA: Frau Haenel, wie kommt ein Kind mit motorischen Problemen bei Ihnen zur Bewegungsfreude?
M. H.: Kinder wollen sich entwickeln. Wenn ihnen eine Übung guttut, fordern sie sie solange ein, bis ihnen die Bewegung leicht fällt. Die therapeutischen Spiele gestalte ich möglichst fantasievoll. So rufe ich einem Kind zu, das Probleme damit hat, die Schaukel in Schwung zu bringen: „Haenel an Brücke: Motor ausgefallen, gehe auf manuellen Antrieb!“ Dann reiche ich ihm das Seil und zeige ihm, wie es daran ziehen soll. Das macht es und ruft dabei jedesmal „Hau Ruck!“ Plötzlich hat es den Dreh heraus. Dann ist die Freude groß. Erfolg macht Spaß. Schritt für Schritt traut sich das Kind immer mehr zu.

ISA: Frau Morfis, wie wichtig ist es, dass Eltern sich mit ihren Kindern freuen?
M. M.: Eltern sind oft durch die Vielzahl an Ratgebern verunsichert, die es heute auf dem Markt gibt. Sie schauen auf die Defizite: „Hätte ich mehr mit ihm gelesen...“ Oder sie machen sich Vorwürfe, weil ihr Kind zweisprachig aufgewachsen ist und beide Sprachen nicht perfekt beherrscht. Im Gespräch mit uns entdecken diese Eltern häufig den inneren Reichtum, der in einer mehrsprachigen Erziehung steckt: Mit dem Selbstbewusstsein kommt die Freude an der Familiensituation und dies fördert den therapeutischen Prozess.

ISA: Welchen Einfluss hat die Freude des Therapeuten auf den Heilungsprozess?
M. M.: Wie es in den Wald schallt, so tönt es heraus: Wenn ein Therapeut seine Arbeit liebt, entsteht ein Wechselspiel, bei dem Therapeut und Klient sich aufeinander freuen. Deshalb pflegen wir mit regelmäßigem Austausch und Supervision ein Klima, in dem Therapeuten und Patienten sich wohlfühlen.

 
   

So können Sie Menschen in schwierigen Lebenslagen humorvoll unterstützen:

  • Achten Sie darauf, dass Ihr Humor die Grundstimmung des anderen anhebt.
  • Nutzen Sie Ihren Humor nicht dazu, die Situation, in der sich Ihr Gegenüber befindet, zu überspielen, sondern sie auszugleichen.
  • Bringen Sie mit Ihrem Humor Leichtigkeit in die Kommunikation.
Celina Wonneberger, Leiterin des Bereichs Physiotherapie
 
     
   

   Weitere Termine

Weitere Termine

Kurs „Selbst-Bewusst Bewegen“ mit Celina Wonneberger

Wer seine Freude an der Bewegung bewusst stärken möchte, ist freitags beim wöchentlichen Kurs mit Celina Wonneberger goldrichtig: Die leitende Physiotherapeutin im Gesundheitszentrum vermittelt ihren Teilnehmern Basiselemente von Bewegung; auch die Schulung der Wahrnehmung eigener Bewegungsgewohnheiten, -grenzen und -möglichkeiten steht auf dem Kursprogramm. Der Kurs ist offen, Interessenten können auch später einsteigen, eine regelmäßige Teilnahme ist nicht erforderlich. (ISA)

Wann: freitags, 19:45 Uhr (45 Min.)
Teilnahmegebühr: 15,00 Euro pro Abend  (Privatzahlerbasis)
Anmeldefrist: um Anmeldung bis donnerstags wird gebeten

 

Meditativer Abend mit Bettina Theisel am 27.06.2012

Ob Frieden in der Familie, auf der Arbeit oder in der Schule: Der Frieden im Außen kann durch den inneren Frieden gestärkt werden. Bettina Theisel, Ergotherapeutin im Gesundheitszentrum und Lebensberaterin, wird den Meditativen Abend mit Gesprächen, ausgewählten Texten und einer meditativen Fantasiereise zum inneren Ort des Friedens anleiten. (ISA)

Wann: Mittwoch, 27.06.2012, 19:30 Uhr (ca. 1 Stunde)
Teilnahmegebühr: 10,00 Euro (Privatzahlerbasis)
Anmeldefrist: Mitwoch, 27.06.2012

 
     
   

   Frage des Monats

Was ist ein „Diastema“?

 
     
       
Fusszeile
Copyright © 2010 by Marion Morfis
Benutzername:
User-Login
Ihr E-Mail